VEGGI WORLD VORTRAG AM SONNTAG 25 SEP 2016

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Vegane Restaurants

https://vegelateria.ch/

http://www.ellenbelle.ch/

http://rootsandfriends.com/

http://www.marktkueche.ch/

http://www.mensa.uzh.ch/standorte/raemi59

http://vlowers.ch/

Vegetarische mit veganen Menüs

 http://www.aylafood.ch/

http://sasou.ch/

http://www.vze.ch/Einrichtungen/Vier-Linden/Traiteur

http://www.samses.ch/

vegan friendly

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http://www.maison-blunt.ch/

https://www.happycow.net/

https://www.vanilla-bean.com/

 

VEGGIWORLD vom 23-25.9 @ Messe Zürich/ Oerlikon

veggiworldDie VeggieWorld ist Europas älteste und größte Messereihe für vegane Produkte und Dienstleistungen. Präsentiert wird ein Querschnitt des Marktes für ohne Tierleid hergestellte Produkte aus den Bereichen Essen, Trinken, Kosmetik und Mode. Die VeggieWorld ist Informationsmedium, zeigt Neuheiten, ist auch Treffpunkt für Gastronomen und Einkäufer, ist ein lukrativer Marktplatz und eine Genussmesse.

Mer Infos zum rahmen Program, Öffnungszeiten usw. findet ihr gleich hier.

Spitzenkoch Tal Ronnen im Interview

 

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Zum Auftakt des Food Zurich durften wir einige Gerichten vom veganen Spitzenkoch aus Kalifornien, Tal Ronnen im Restaurant Rive Gauche vorkosten. Tal Ronnen, in den USA bereits einer der bekanntesten Gastronomen, bekocht und verwöhnt grosse Persönlichkeiten, wie Oprah Winfried, Bill Clinton oder Anne Hathaway in seinem Restaurant „Crossroads“ in Los Angeles.

 

Zusammen mit Chef Olivier Rais (Rive Gauche) haben Sie sich etwas ganz spezielles für Food Zurich ausgedacht. Ronnens vegane Kompositionen verbinden sich dabei auf höchstem Niveau mit Rais‘ Fisch- und Fleischspezialitäten. Dies soll kein Experiment sein, sondern die Vertiefung einer guten Freundschaft. Für veganer und Nicht-Veganer ein absolutes Muss!

 

a20160909_120452Artischockenaustern – einfach himmlisch!

 

 

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Agnoloti mit sonnen-getrockneten Tomaten und Mandel-Ricotta – Ein wahrer genuss!

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Kite Hill Käseauswahl – Wir sind begeistert!

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Schokoladen Mousse à la Ronnen

 

 

 

 

Wir fragen – Tal Ronnen antwortet

 

 

 

Wie sieht die erste Stunde ihres Arbeitstages aus?

 

 Zuerst treffe ich mich mit den Managern im Restaurant. Wir besprechen die Reservationen und was sonst noch ansteht. Dann beginne ich die specials für den Abend zuzubereiten. Das ist etwas, das von mir persönlich zubereitet wird. 

 

Wo hatten Sie bisher ihre beste Mahlzeit?

Erst kürzlich ass ich im Restaurant INK in Los Angeles hervorragend. Aber die beste Mahlzeit, die ich jemals hatte war vor etwa sieben Jahren in Tokio, in einem buddhistischen Tempel.

 

Da ich aus persönlicher Erfahrung weiss, dass Köche nur ungern zuhause kochen lautet meine Frage; Wie oft kochen Sie Zuhause selbst?

 

Praktisch nie. Wenn ich meine Familie besuche, dann koche ich für Sie.

 

Welches Gemüse mögen Sie überhaupt nicht?

 

Gemüse mag ich praktisch alles. Bei den Kräutern sieht es anders aus, Koriander mag ich gar nicht.

 

Wenn Sie an die Schweiz denken, was für ein Gericht kommt Ihnen in den Sinn?

 

Käsefondue.

 

Und ein veganes Gericht?

 

Da muss ich leider passen.

 

Sind Sie schon am Ziel angekommen oder was möchten Sie im Leben noch erreichen?

 

Ich versuche immer neue Dinge aus. Ich denke, wenn man nichts neues mehr ausprobiert, wird man im Leben irrelevant.

 

Für was schlägt ihr Herz ausser der veganen Küche?

 

Früher liebte ich es Motorrad zu fahren aber nach 20 Jahren und einem schweren Unfall, der ein Freund von mir hatte, habe ich damit aufgehört. Ansonsten schlägt mein Herz für Musik.

 

Einen besonderen Musikstil?

 

-Mir gefällt jede Art Musik.

 

Unter dem Motto „Crossroads meats our veggies“ kommen Feinschmecker vom 9. bis 15. September 2016, während des FOOD ZÜRICH Festivals, im Baur au Lac in den Genuss von Tal Ronnens bekanntesten Kompositionen.

-Hier geht’s zum  Menu Tal Ronnen & Olivier Rais

 

 

Vegan Queens

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Am 06.Oktober 2016 erscheint das neues Kochbuch “Vegan Queens” von Sophia Hoffmann bei Edel Books. Neben 10 prächtigen veganen Menüs stellt Sie euch 10 Unternehmen im Gastrobereich vor, die von Frauen geführt werden. Unteranderen Königinnen auch die Schweizer vegan Queen Lauren Wildbolz. Über 80 Rezepte und 10 inspirierende Erfolgsgeschichten aus der Küche! Nicht verpassen und ein Buch fassen;-)

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Ein Quartett aus Zürcher jung Gastronomen bestehend aus Beni Ott, Simon Leuzinger, Markus Ott und Basil Nufer betreibt das neue Restaurant im Landesmuseum.

Ihr Lokal nennen sie schlicht “Spitz” , eine Anspielung auf den nahe gelegenen Platzspitz. Bestehend aus einem Bistro (Musuems-Cafe), einer Bar (mit grosser auserlesender Whisky Sammlung) und Restaurant.

Das Küchenkonzept des Spitz lehne sich an den Slow-Food-Gedanken an, fasst den Begriff aber weiter. Im Zentrum stehe immer ein erstklassiges, nachhaltig erzeugtes Produkt – möglichst aus der Schweiz. Ohne grossen Firlefanz, erklärte Basil Nufer am 18.3.2016 dem Tagesanzeiger hier.

Hauptlieferant ist übrigens der Pico Bio, von welchem auch wir (vegan kitchen) für unsere Catering alles Gemüse beziehen.

Preislich ist das Angebot im neuen Landesmuseum-Restaurant zwischen unterem und oberem Mittelfeld angesiedelt.

Qualität hat aber einen stolzen Preis:

Als Vorspeise (CHF 16.-) bekam ich einen einen herzhaften Salat aus frischen Kirschen und Kräutern, so etwas habe ich noch nie essen dürfen und es war unbeschreiblich gut!

Für meinen Hauptgang, ein Gemüse-Arrangement (Bild) mit Essbaren Kapuziner-Bluten und Kresse, gedörrtem Fenchel und Bohnen habe ich CHF 38.- bezahlt. Es war aber auch wirklich vorzüglich.

Bei meinem Hauptgang wurde auch (unbewusst?) auf die Biologische Wertigkeit geachtet: Neben meinen Bohnen (Protein im Gemüse-Arrangement) wurde dazu Kartoffelstock (Stärkebeilage) in Form von weisses Mousse- Punkten serviert. Was bei der Wahl der Gerichte für mich besonders erfrischend fand, ist das sie beide ohne jegliche Meat-Analogs auskommen.

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Als Dessert gab es dann zur Krönung des puren pflanzlichen Essens ein Sorbet aus Zweierlei Passionsfrucht und Waldbeere mit diversen frischen Beeren dekoriert an einer Lavendel-Sauce: Trotz des schlechten Sommers waren die Beeren weder Sauer (aber auch nicht zu süss) und das ganze Dessert war in der Balance einfach perfekt.

Dieser Abschluss war zu gut um mich an den Preis zu erinnern. Jedenfalls kann ich das Spitz euch bestens empfehlen- Bitte einfach nach veganen Optionen fragen, diese sind nicht auf der Karte ersichtlich!! Es ist kein veganes Restaurant, aber offen für eure Wünsche (saget mir Basil, der Koch persönlich).

Ihr könnt es auch so machen wie ich: Einfach beim reservieren einen “Vegan-Dreigänger” bestellen und euch überraschen lassen.

restaurantspitz.ch

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My new vegan Cookbook Corner

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Gegen trostlose Regentage hilft es, sich eine gemütliche Leseecke einzurichten, um mit einem guten veganen Kochbuch und diversen frischen Sommer-Beeren das Wetter zu überstehen.

Dabei muss man nicht gleich aus seinem Wohnzimmer eine Bibliothek machen, für die eigenen Buchecke ist auch in einer kleinen Wohnung Platz.

Kleine Nischen und Winkel bieten sich meist dafür an, um daraus eine gemütliche Ecke zu machen. Wichtig ist es jedoch sicher dass genügend Licht vorhanden ist. Idealerweise ist ein Fenster in der Nähe, das ausreichend Sonnenlicht hereinlässt..

Ich besitze mindestens fünfzig vegane Kochbücher

dazu kommen auch ein weiteres duzend vegetarische Kochbücher.

Zusätzlich habe ich weitere Standart Lektüre zur Vegan-Thematik wie das Buch von Jonathan Safran Foer “Tiere essen” oder T. Colin Campbell und Thomas M. Campbell mit “China Study” bei mir zu Hause.

Ich habe aber auch Bücher zum Thema “Kochen und Kunst“,  ”Kochen und Aktivismus“, ”Kochen und Frauen” “Kochen und Feiern“.

Aber leider lagen meine schönen Bücher seit längerem nach unserem Umzug unehrenhaft am Boden.

Es war Zeit ihnen ein edles Lese-Plätzchen zu geben:

Besonders gut für eine Leseecke sei ein Platz in Fensternähe geeignet. Schon viele Leseforscher haben anscheinend festgestellt, dass ein gutes Buch und der schweifende Blick aus dem Fenster einfach zusammengehören, damit die Fantasie noch besser angeregt werden kann.. Deshalb habe ich mich für unser schönstes Fenster entschieden, wir besitzen in unserer Wohnung nämlich einen Fenstererker! Übrigens sollte der Sitzplatz so eingerichtet werden, dass man nicht frontal zum Fenster sitzt, denn sonst liegt das Buch im Schatten.

Hier könnt ihr das Resultat beim anklicken der Bilder in Gross sehen:

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Alle Stoffe von IKEA & das Thema der Nachhaltigkeit bei Ikea gleich hier.

 

Veganes Glacé von Lusso.

Bildschirmfoto 2016-07-20 um 11.32.36Die Regenwolken sind abgezogen und machen der Sommersonne Platz – ein guter Zeitpunkt also, um die neuen, veganen Glacés von Lusso erstmals zu probieren.

Zwei Multipack des veganen Glacés Tofuline halte ich in den Händen. Big Peak, die Cornetvariante und Pearl, die kleine Schwester am Stäbchen. Die Verpackung kommt für meinen Geschmack zu sehr lilafröhlichkindlich daher.

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Aber nun gut, ich esse ja nicht die Verpackung, sondern den Inhalt und ich entscheide mich als Erstes das Big Peak-Glacé auszupacken. Mein Verlobter und meine zweijährige Tochter bekommen auch eins.

Eine Kugel überzogen mit einer dünnen Schoggischicht sitzt auf einer Cornetwaffel, nichtsahnend, dass es bald in meinem Bauch landen wird. Zuerst knabbere ich ein Schoggistückchen weg – zart und fein schmeckt es – und entblösse das Vanilleglacé.

Ein erster Schleck, ein erster Biss und ich staune nicht schlecht. Es fühlt sich tatsächlich an wie ein Rahmglacé, obwohl da kein Tropfen Milch drin ist. Das Glacé ist aus Soja gemacht ist. Der Vanillegeschmack ist weder zu intensiv noch zu schwach und auch die Süsse ist genau mein Ding.

Oh, was ist denn das? Nach dem zweiten Biss schmecke ich Erdbeere und meine Augen bestätigen, was meine Zunge gemeldet hat: ein erdbeerroter Punkt kommt auf der Glacékugel zum Vorschein.

Diese Erdbeersauce ist für mich einen Tick zu süss ausgefallen, aber da die Vanille den grössten Geschmacksanteil hat, kann ich gut damit leben.

Mein Verlobter sogar sehr gut. Er hat vor allem wegen Glacés und Desserts lange den Schritt vom Vegetarier zum Veganer nicht gemacht hat. Nun grinst er wie ein Bub und findet die Erdbeersauce so fein, dass er sogar die Zungenspitze reinbohrt. Meine kleine Tochter beobachtet ihn dabei, stösst ein vehementes: „Mis Glacé!“ aus und umklammert dabei ihr Vanillecornet ganz fest.

Jetzt bin ich gespannt auf die gelbliche Waffel. Gelbliche Waffel? Ja, die Waffel ist aus Mais gemacht. Schliesslich dachte Lusso nicht nur an VeganerInnen und Menschen mit Laktoseintoleranz, sondern auch an alle, die an einer Glutenunverträglichkeit leiden.

Die Maiswaffel schmeckt gut, ist aber zu feucht und könnte knuspriger sein. Keine Ahnung, ob es am Mais liegt oder daran, dass der Schokoladenüberzug auf der Innenseite des Cornets nicht genug dicht ist, um die Waffel vom feuchten Glace zu trennen und trocken zu halten.

Njam, njam, njam, ich bin fast am Schluss angelangt. Mit dem letzten Biss löst Lusso eine alte Cornettradition ein: der Waffelspitz ist mit Schokolade gefüllt.

Genug Glacé für heute. Die zweite Sorte, Tofuline „Pearl“, sparen wir uns für den morgigen Tag auf.

Als ich das Multipack aufreisse, stellt ich als Erstes fest, dass das Glacé ein Zwerg-Glacé ist. Der ovale Glacékörper am Stäbchen ist sieben Zentimeter lang. Es scheint, als ob es für (Klein-)Kinder produziert wurde oder hatte da jemand von Lusso auch Frauen im Hinterkopf, die penibel auf ihre Sommerfigur achten?

Wie dem auch sei: Der Schokoüberzug ist auch bei dieser Variante fein und zart, umhüllt aber kein Vanilleglacé, sondern ein Erdbeerglacé. Auch hier verblüfft der Rahmeffekt, aber das Familienurteil fällt einstimmig aus: das Erdbeerglacé schmeckt zu süss.

Fazit: Das Cornet „Big Pearl“ wird wieder den Weg in unser Tiefkühlfach finden, „Pearl“ hingegen schmeckt uns zu süss. Erhältlich sind beide in grösseren Coop Supermärkten.

 

 

 

 

 

Getreide Milch ohne Zuckerzusatz – und dennoch süss?

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Kürzlich hat mich eine Freundin auf den Zucker in der Hafermilch aufmerksam gemacht, folgender Beitrag haben wir dazu dann auch im Web gefunden:
zuckermonster.com/hafermilch-reingefallen
Plötzlich machte ich mir etwas Sorgen wegen 10 TL Zucker in einem Liter Hafermilch, welche wir als Familie schnell mal an einem Tag trinken.. Gewichtsprobleme hatte ich zwar deswegen keine, aber zu viel Zucker wollte ich vorallem meiner Tochter nicht geben.
Da ich selbst täglich die beste und feinste Hafermilch von der Firma Soyana seit vielen Jahren konsumiere, habe ich einfach direkt bei Herr A. W. Dänzer (Geschäftsinhaber von Soyana) nachgefragt.
An dieser Stelle möchte ich mich bei ihm bedanken das er sich die Mühe genommen hat meine Bedenken zu klären und mir auch erlaubte seine Stellungnahme inkl. Publikation hier nochmals zu veröffentlichen:
Swiss Reis & Cereal Drinks: Ohne Zuckerzusatz
Wie ist das möglich? Alle Swiss Reis- und Cereal Drinks werden mit natürlichen Enzymen so fermentiert, dass das von Soyana verwendete Vollwertgetreide aufgeschlossen wird und dem Menschen leichter zur Verfügung steht: Aus der Getreide-Stärke entstehen v.a. Maltodextrin und etwas süss schmeckende Glucose. Maltodextrin ist ein langkettiges Kohlenhydrat. Es schmeckt nur sehr schwach süss und wird nicht als Zucker taxiert. Diese Herstellungsweise bedeutet eine Wertsteigerung der Swiss Drinks, weil er den Körper mit Maltodextrin zusammen mit den natürlich vorhandenen B-Vitaminen und Mineralstoffen langsam aber anhaltend mit leicht verfügbarer Energie versorgt, was für Ausdauersportler wichtig und für alle Menschen wertvoll ist.

1. Soyana verwendet nur natürlich gewonnene Enzyme, die garantiert ohne jede Gentechnik hergestellt werden.

2. Der enzymatische Vorgang, der bei der Herstellung aller Swiss Reis- und Cereal-Drinks verwendet wird – also auch beim Hafer-Drink von Soyana – ist völlig natürlich, weil der Körper genau dasselbe tut, wenn wir Reis oder Hafer oder ein anderes Getreide essen: Unser Organismus verwandelt die Stärke zu Zucker, damit v.a. unser Gehirn diesen verwenden kann.
Unser Gehirn will wirklich möglichst reinen Einfachzucker, das musste ich als Vollkorn-Freak auch einmal erst akzeptieren…
Also stellt ihn der Organismus aus allen möglichen Kohlenhydrat-Quellen her, die wir ihm mit unserer Ernährung geben.
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es eine Spur besser wäre, ganzes Vollkorngetreide zu futtern statt sozusagen vorverdautes, flüssiges Getreide, weil man dann noch alle Cellulose im Organismus mit verarbeiten würde, die der Konsument aber als Belastung empfindet (echte Ballaststoffe), die der Darmgesundheit helfen.
Aber Hand aufs Herz: Wer kaut gerne eine Stunde lang sein Ur-Mus aus eingeweichtem Vollgetreide, wie das die Ur-Schweizer noch getan haben?
Da ist halt der schnelle Getreide-Drink schon ein Segen der Zivilisation. Und ich bleibe dabei: Das Resultat für unseren Organismus in Bezug auf physische Nährstoffe ist ziemlich ähnlich.
Allerdings muss man sich bewusst bleiben, dass der moderne Getreide-Drink einen dazu verleitet, wesentlich mehr Getreide zu konsumieren, weil es sich als Getränk so leicht konsumiert. Dass man dann Pölsterchen anlegt, sollte man aufrichtigerweise nicht dem Getreidedrink ankreiden, sondern der menschlichen Schwäche gegenüber allem, was süss ist. Der Segen der Zivilisation ist hier also schon ein wohlschmeckendes Getränk statt ein mühsames Mus, aber es gehört zum weisen Umgang damit auch etwas mehr Vorsicht und bewusste Selbstbeherrschung – oder einfach viel Sport… Wenn Sie jeden Tag 20km laufen, wie das unsere Vorfahren getan haben, die unsere Körperfunktionen heute noch für Zehntausende von Jahren genetisch determinieren, haben Sie immer Hunger und setzen garantiert keine Pölsterchen an!
Dank der vorgezogenen Verwandlung eines Teils der Stärke zu Maltodextrin und Zucker (was heute von den Ämtern alles als Zucker taxiert wird und was wirklich nicht vergleichbar ist mit “Zucker”, schon gar nicht mit dem viel gebrauchten Bild der Würfelzucker, was hier ein völlig falsches Bild zeichnet) schmeckt das Getreide-Getränk angenehm süss, während der Getreidebrei vor der Verdauung genau gleich viel Kalorien in der Form von Stärke enthält, aber eben nicht attraktiv schmeckt.
3. Es gibt je nach Hersteller Unterschiede, die jeder Konsument für sich herausfinden kann, da die beschränkten Platzverhältnisse auf den Packungen viel zu wenig Möglichkeiten anbieten, auf Feinheiten und Unterschiede hinzuweisen. Zum Beispiel verwendet Soyana immer Vollgetreide, mit ganz wenigen Ausnahmen: Von den 25 verschiedenen Swiss Drink Milchalternativen sind nur zwei aus geschmacklichen Gründen nicht mit Vollgetreide gemacht, während es kaum Hersteller gibt, die z.B. wirklich Vollreis verwenden. Reismilch aus Reis ist eben aus geschältem Reis, und dieser wird merklich süsser. Dazu kommt, dass ma kaum beachtet, dass vielen Drinks Salz zugefügt wird, was einen dramatischen Geschmacksunterschied ergibt. Salz gibt unseren Geschmacksnerven einen viel volleren und runderen Eindruck, und zusammen mit der stärkeren Süsse des weissen Reises wirkt dann ein VollreisDrink ohne Salzzugabe wenig attraktiv, obwohl er vor allem mehr B-Vitamine und Mineralstoffe enthält.
Das Soyana-Team hat die Salzzugabe in den meisten Fällen vermieden und bezahlt das damit, dass nur wenige Leute die gesundheitlichen Vorteile der Vollreis Swiss Drinks schätzen können, weil einfach nur der Geschmack zählt.
4. Es gibt also definitiv Unterschiede zwischen verschiedenen Herstellern, und zwar in Bezug auf physisch-materielle Stoffe und in Bezug auf feinstoffliche Wirklichkeiten, die nicht weniger wichtig sind, wie jeder in meinem Buch “Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln” sehen kann. Es ist heute normal, dass dieser ganze unsichtbare Teil der Lebensmittel völlig vergessen wird. Wir sind meistens auf die rein materiellen Vorgänge und Funktionen in unserem Organismus beschränkt, aber in der ganzen Wirklichkeit spielen sich viel mehr interessante Prozesse im feinstofflichen Bereich ab, wo z.B. die Informationen in unser Leben übergehen.
Welche Unterschiede kann man nun zwischen Getreidedrinks verschiedener Hersteller im subtilen, informationellen Bereich der Lebensenergie finden? Hier kann ich keine direkte Gegenüberstellung mit Fotos aus unserem LifevisionLab zeigen, weil ich mich in meinem Bauch gehütet habe, andere Hersteller mit einem solchen Vergleich blosszustellen. Aber wir können die Bilder der Lebenskraft der Swiss-Drinks von Soyana anschauen und damit die Bilder von Zucker vergleichen, weil ja hier oft der Hinweis gemacht wurde, dass Getreidedrinks sozusagen voller Zucker seien – und was das wieder für eine arglistige Täuschung der Industrie sei. Jetzt können wir diese Theorie auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen. Was beobachten wir nun?
Die folgenden Bilder stammen aus dem Buch “Die unsichtbar Kraft in Lebensmitteln, Bio und Nichtbio im Vergleich”:
- Soyana Swiss BioDrink Hirse (S. 235)
- Soyana Swiss BioDrink Vollreis plus Calcium (S. 235)
- Soyana Swiss BioDrink Dinkel (S. 240)
- Weisser BioRohrzucker (S. 76 und 77)
- Weisser Nichtbio-Rohrzucker (S. 78)
Hier sind diese Bilder online sichtbar

Was teilt uns hier die universelle Sprache mit dem Einblick in die Welt der Ordnungskraft dieser Lebensmittel mit?
Sie sehen es selbst: Die Vollgetreide-Drinks von Soyana sind alle von sehr schönen organischen und ausdrucksstarken Formen voller Lebenskraft gestaltet. Der Vollreisdrink enthält sogar 6-blättrige Blüten und damit den Höhepunkt des Lebens mit den in der Alchemie so genannten Blumen des Lebens. Dagegen zeigt der weisse Rohrzucker, obwohl er bio ist, viele rechtwinklige industrielle Muster und nur noch wenig Lebenskraft. Dass es noch viel schlimmer werden kann, zeigen die Bilder des weissen Nichtbio-Rohrzuckers.
Damit steht fest, dass der Schluss auf Haferdrink als eine Art Zucker-Drink nicht stimmt und ein Trugschluss ist, zu dem die materielle Betrachtung der Nährwertanalyse verführt hat.
Diese Bilder zeigen auch, dass zumindest die hier untersuchten Swiss Drinks von Soyana den KonsumentInnen Lebensmittel geben, die von grosser Lebenskraft erfüllt sind.
Vielen Dank für die Gelegenheit, in diesem Forum einen kleinen Diskussionsbeitrag leisten zu können

Zoe Park // Ep. 12 // Finale 1. Staffel // “Grün, wie die Hoffnung”

Zoe Park wurde konzipiert und Umgesetzt von NK’s Auvision und Fabian Stieger

Lust auf veganes Lauschvergnügen?
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Ende Gut, alles Gut? Wer weiss, wer weiss – was wir auch nicht wissen, wie hat euch Zoe gefallen? Schreibt uns doch in die Comments :)
 ZOE Time :) (Meine Links zur Episode)

Für Lange Nächte und süsse Tage, das vegane Anti-Kater-Getränk

http://freigeist-drink.com

Was habe ich gekocht – Kürbiskuchen:

https://youtu.be/Kl7Nom6F-00